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Warum viewability metrik auf platzierungsebene besser für verkäufer und käufer ist

Juni 12, 2018
By Allyse Slocum, Director, Digital Marketing

Gerne teilen wir Ihnen mit, dass Rubicon Project mit Moat kooperiert und Nutzern ab sofort Viewability-Messung ohne zusätzliche Kosten anbieten kann.

Moat ist ein glaubwürdiger, neutraler Scoring-Partner für Drittanbieter-Viewability (und Inventarqualität) und ermöglicht uns die Viewability-Messung auf Display- und VPAID Video-Inventar (Desktop und Mobile Web) auf Platzierungsebene. Dieser granulare Viewability-Ansatz ist besser messbar und transparenter als bisher, für alle Käufer und Verkäufer.

Warum Metriken auf Platzierungsebene wichtig sind

Gemäß den MRC Viewable Impression Measurement Guidelines gilt eine Werbeanzeige dann als sichtbar, wenn folgende Kriterien zutreffen:

• Mindestens 50 Prozent der Pixel einer Werbeanzeige müssen im Browser im direkten Sichtfeld des Nutzers zu sehen sein; und

• dies muss für mindestens eine Sekunde gewährleistet sein, nach Einblendung der Anzeige.

Für Video gilt die gleiche Pixel-Anforderung wie für Display, doch die Anzeige muss mindestens zwei Sekunden lang abgespielt worden sein. 1

Advertiser erhalten so eine gute Einschätzung, ob eine Werbeanzeige performt oder nicht, allerdings keine genaue Aussage darüber, wie gut sie performt. Nach diesen Richtlinien wird eine Anzeige mit 51 Prozent der Pixel im Fokus genauso bewertet wie eine Anzeige mit 90 Prozent der Pixel im Fokus. Und mit hoher Wahrscheinlichkeit wäre die zweite Variante erfolgreicher.

Andere Exchanges bieten Viewability-Messungen auf Seitenebene, doch das ergibt nicht das ganze Bild. Abbildung 1 zeigt, wie begrenzt die Messung auf Seitenebene ist. Platzierungen werden als Seitendurchschnitt berechnet und erlauben somit keinen Rückschluss auf die Performance einzelner Platzierungen. Auch lässt sich die Leistung von oberhalb der Seitenmitte eingeblendeter Werbung nicht vergleichen mit der Performance von Anzeigen auf der unteren Seitenhälfte.

Publishern bietet die Messung auf Platzierungsbasis die optimale Chance, Platzierungen mit hoher Viewability zu identifizieren und stärker hervorzuheben – dies wiederum bedeutet höhere Umsatzmöglichkeiten. Wenn Sie wissen, welche Anzeigenplatzierungen die höchste Viewability haben, lassen sich PMPs gestalten, die Ihr bestes Inventar genau dort anzeigen.

Detaillierte Messung bringt mehr Daten und ist die Basis für kluge Geschäftsentscheidungen. Für Publisher bedeutet dies effizientere Verkäufe, für Advertiser wirkungsvollere Käufe.

Moat Scores stehen Ihnen ab heute zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie im  Viewability Information Guide im Ressourcen-Center.

Zur Anforderung Ihres Moat Viewability-Berichts– oder bei Rückfragen – kontaktieren Sie bitte Ihren Account Manager von Rubicon Project oder senden Sie eine E-Mail an  globalsupport@rubiconproject.com.

1 MRC Viewable Ad Impression Measurement Guidelines Prepared in collaboration with IAB Emerging Innovations Task Force Version 1.0 (Final) – June 30, 2014


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